Kurz gefasst: Als Faustregel belegen Sie 25 bis 33 % der Grundfläche eines Raums mit Akustikpaneelen, dann sinkt der Nachhall spürbar. Ein Raum mit 36 m² braucht danach 9 bis 12 m² Paneelfläche. Liegt die Decke höher als 3 m, rechnen Sie je Meter rund 10 % dazu; viele weiche Materialien im Raum erlauben den unteren Wert, ein kahler Raum verlangt den oberen. Ein Adeqo-Paneel mit 260 × 60 cm deckt 1,56 m², eines mit 300 × 60 cm 1,8 m²: Teilen Sie die Fläche durch die Paneelfläche, runden Sie auf und nehmen Sie ein Paneel Reserve für den Verschnitt. Für Büros und Besprechungsräume mit Zielwerten nach DIN 18041 und ASR A3.7 ist die Faustregel nur der Einstieg; dort landen Sie meist bei 30 bis 40 % der Wandfläche.
Hallt es in Ihrem Büro oder Wohnzimmer? Akustikpaneele sind eine der wirksamsten Lösungen, um die Akustik eines Raums zu verbessern. Doch wie viele Akustikpaneele brauche ich, damit man den Unterschied wirklich hört? Im Büro hängt die Antwort zusätzlich stark vom Raumtyp ab: Ein Besprechungsraum braucht weniger Quadratmeter als ein offener Arbeitsbereich, aber einen strengeren Zielwert für die Nachhallzeit. Die Zielwerte je Raumtyp finden Sie im Beitrag Akustikpaneele im Büro.
In diesem Beitrag erklären wir, wie Sie die passende Zahl an Akustikpaneelen für Ihren Raum bestimmen: mit einer Faustregel, fünf Rechenschritten, einer Tabelle zum Ablesen und einer Gegenprobe für Arbeitsräume.
Inhaltsverzeichnis
Worauf dieser Beitrag beruht
Die Faustregeln sind die, mit denen Fachleute in der Raumakustik den Bedarf abschätzen; die Zielwerte für Arbeitsräume stammen aus der Arbeitsstättenregel ASR A3.7 und der Planungsnorm DIN 18041, Maße und Absorptionswerte der Paneele aus unserem Produktdatenblatt. Alles ist unten unter Quellen aufgeführt.
- Wie viel ein Akustikpaneel bewirkt, bestimmen seine Fläche und sein Absorptionsgrad. Adeqo-Paneele erreichen Schallabsorptionsklasse A mit NRC 0,90 und im Mittel 80 % Absorption, gemessen nach EN ISO 354.
- Ein Paneel ist 60 cm breit und 260 oder 300 cm lang, das sind 1,56 oder 1,8 m² Fläche.
- Faustregel für Räume bis 3 m Deckenhöhe: 25 bis 33 % der Grundfläche als Paneelfläche.
- Für Arbeitsräume gibt DIN 18041 ein Verhältnis von Absorptionsfläche zu Raumvolumen vor; die Rechnung dazu steht weiter unten.
Warum die Zahl der Paneele entscheidet
Akustikpaneele gehören zu den besten Mitteln gegen Echo und Nachhall. Sie wollen aber sicher sein, dass Sie genug davon anbringen, denn die Zahl der Paneele bestimmt, wie viel Schall aufgenommen wird. Jeder Quadratmeter Paneel nimmt einen Teil des Schalls auf, der sonst von Wand, Decke und Boden zurückgeworfen würde. In der Raumakustik rechnet man deshalb mit der äquivalenten Schallabsorptionsfläche A: Fläche mal Absorptionsgrad. Ein Paneel mit 260 × 60 cm, also 1,56 m², bringt bei einem mittleren Absorptionsgrad von 0,8 rund 1,25 m² davon, so viel wie ein offenes Fenster dieser Größe, durch das kein Schall zurückkommt.
Die Nachhallzeit sinkt im selben Verhältnis, in dem A wächst: doppelt so viel Absorptionsfläche, halb so viel Nachhall. Das beschreibt die Formel von Sabine, T = 0,163 · V / A, mit dem Raumvolumen V in Kubikmetern und der Nachhallzeit T in Sekunden. Ein einzelnes Paneel ist deshalb ein schöner Akzent, in einem Raum mit 30 m² aber kaum zu hören; erst die Summe der Fläche macht den Unterschied.
Wie viele Akustikpaneele brauche ich? Die Faustregel
Fachleute arbeiten mit einfachen Faustregeln, um abzuschätzen, wie viel Absorptionsmaterial ein Raum braucht. Die gängigste: Belegen Sie etwa 25 bis 33 % der Grundfläche des Raums mit Akustikpaneelen, dann wird die Akustik spürbar besser. Ein Raum mit 36 m² braucht danach 9 bis 12 m² Paneelfläche, also 6 bis 8 Paneele mit 260 × 60 cm. Manche Fachleute nennen als Richtwert mindestens 15 % und höchstens rund 50 % der Grundfläche, je nachdem, wie weit Sie die Akustik verbessern wollen.
In der Praxis sind etwa 25 bis 30 % ein guter Zielwert für die meisten Räume. Unter 15 % Paneelfläche bleibt die Dämpfung begrenzt. Richtung 50 % wird der Raum sehr ruhig, und das ist in normalen Wohn- und Arbeitsumgebungen selten nötig.
Raumhöhe und Einrichtung berücksichtigen
Jeder Raum ist anders, schauen Sie deshalb weiter als auf die Grundfläche. Ein wichtiger Faktor ist die Deckenhöhe. Die Faustregel von 25 bis 33 % gilt für Räume mit einer Decke bis etwa 3 m. Liegt die Decke höher, brauchen Sie mehr Paneele, weil das Raumvolumen wächst. Rechnen Sie je Meter über 3 m etwa 10 % mehr Paneelfläche, um dieselbe Wirkung zu erreichen. Sehr hohe Räume wie Hallen, Lofts oder Treppenhäuser mit Galerie erfasst der Zuschlag nur grob; dort ist die Rechnung mit dem Raumvolumen weiter unten genauer.
Auch Einrichtung und Materialien spielen mit. Weiche Materialien wie Vorhänge, Teppich, Polstermöbel oder sogar Zimmerpflanzen nehmen ebenfalls Schall auf. Haben Sie viel davon im Raum, reicht der untere Wert der Spanne. Ein kahler Raum mit hartem Boden und viel Glas verlangt dagegen den oberen Wert, damit der Nachhall wirksam sinkt.
Akustikpaneele: Fläche berechnen in fünf Schritten
Mit diesen Richtwerten schätzen Sie die Menge selbst ab. Unser Beispiel ist ein Altbauzimmer mit 5 × 4 m Grundfläche und 4 m Deckenhöhe:
- Grundfläche berechnen. Länge mal Breite in Metern. Der Raum im Beispiel hat 5 × 4 m, also 20 m² Grundfläche.
- Zielwert wählen. Für eine deutlich hörbare Verbesserung nehmen Sie etwa 25 %, für viel Ruhe 35 bis 40 %. Im Beispiel entsprechen 25 % von 20 m² genau 5 m² Paneelfläche.
- Deckenhöhe berücksichtigen. Je Meter über 3 m Deckenhöhe kommen 10 % dazu. Mit 4 m liegt der Raum 1 m über dem Richtwert, aus 5 m² werden also rund 5,5 m² Paneelfläche.
- Fläche je Paneel festlegen. Adeqo-Paneele sind 60 cm breit und 260 oder 300 cm lang, das sind 1,56 m² oder 1,8 m² je Paneel. Kürzen Sie die Paneele auf Raumhöhe, zählt nur die Fläche, die an der Wand bleibt: Ein Paneel, auf 2,45 m gekürzt, deckt 1,47 m².
- Anzahl ausrechnen. Teilen Sie die benötigte Paneelfläche durch die Fläche eines Paneels und runden Sie auf. Im Beispiel sind das 5,5 : 1,56 ≈ 3,5, also 4 Paneele mit 260 cm; bei 4 m Raumhöhe passt das 300er Paneel oft besser, 5,5 : 1,8 ≈ 3,1, ebenfalls 4 Paneele. Bestellen Sie am besten ein Paneel mehr für den Verschnitt, dann kommen Sie nie zu kurz.
Die Rechnung gibt eine gute Größenordnung. Ist die Akustik Ihres Raums besonders schlecht oder dämpfen Möbel schon einiges, passen Sie den Zielwert etwas an. Es geht um die Balance: Die Akustik soll spürbar besser werden, ohne dass Sie unnötig viele Paneele verbauen.
Zum Ablesen: die Faustregel für gängige Raumgrößen bis 3 m Deckenhöhe, aufgerundet auf ganze Paneele und ohne Reserve.
| Grundfläche | Paneelfläche bei 25 bis 33 % | Paneele 260 × 60 cm (1,56 m²) | Paneele 300 × 60 cm (1,8 m²) |
|---|---|---|---|
| 10 m² | 2,5 bis 3,3 m² | 2 bis 3 | 2 |
| 15 m² | 3,8 bis 5 m² | 3 bis 4 | 3 |
| 20 m² | 5 bis 6,6 m² | 4 bis 5 | 3 bis 4 |
| 25 m² | 6,3 bis 8,3 m² | 5 bis 6 | 4 bis 5 |
| 30 m² | 7,5 bis 9,9 m² | 5 bis 7 | 5 bis 6 |
| 36 m² | 9 bis 11,9 m² | 6 bis 8 | 5 bis 7 |
| 50 m² | 12,5 bis 16,5 m² | 9 bis 11 | 7 bis 10 |

Gegenprobe für Büro und Besprechungsraum: DIN 18041
Die Faustregel beschreibt, was in Wohnräumen mit üblicher Einrichtung spürbar wirkt. Für Arbeitsräume gibt es in Deutschland Zielwerte, und die liegen höher. Die Arbeitsstättenregel ASR A3.7 begrenzt die Nachhallzeit in unbesetzten, möblierten Büros auf 0,8 Sekunden im Ein- und Zweipersonenbüro und auf 0,6 Sekunden im Mehrpersonen- und Großraumbüro. Die Planungsnorm DIN 18041 empfiehlt für Büroräume, Nutzungsart B4, ein Verhältnis von äquivalenter Absorptionsfläche zu Raumvolumen (A/V) von mindestens 0,25 m²/m³ bei Raumhöhen bis 2,5 m. Einzelbüros dürfen mit 0,20 m²/m³ geplant werden, Eingangsbereiche mit Wartezone mit 0,15 m²/m³, Callcenter mit 0,30 m²/m³. Besprechungs- und Konferenzräume behandelt die Norm strenger, mit einer Soll-Nachhallzeit, die vom Raumvolumen abhängt (Nutzungsart A3).
Beispielrechnung. Ein Zweipersonenbüro mit 5 × 4 m Grundfläche und 2,5 m Raumhöhe hat 50 m³. Nutzungsart B4 verlangt 0,25 m²/m³, also 12,5 m² äquivalente Absorptionsfläche. Mit einem mittleren Absorptionsgrad von 0,8 entspricht das rund 15,6 m² Paneelfläche, wenn sonst nichts im Raum absorbiert; zehn Paneele mit 260 × 60 cm decken 15,6 m². Die Faustregel hätte für dieselbe Grundfläche 5 m² ergeben, 4 Paneele. Nach Sabine kommt das Büro mit 12,5 m² Absorptionsfläche auf 0,163 × 50 : 12,5 ≈ 0,65 Sekunden und bleibt damit unter den 0,8 Sekunden der ASR A3.7. Teppich, Vorhänge, Polstermöbel und die Personen selbst bringen einen Teil der Absorptionsfläche mit, sodass in der Praxis weniger Paneele reichen; die Rechnung ist überschlägig, die Norm rechnet frequenzabhängig. Als Größenordnung taugt sie: 15,6 m² sind rund 35 % der 45 m² Wandfläche des Raums. Das passt zur Faustregel für Arbeitsräume, 30 bis 40 % der Wandfläche zu belegen.
Deshalb gilt: Für das Wohnzimmer, das Schlafzimmer oder das Arbeitszimmer zu Hause reicht die Faustregel nach Grundfläche. Für Büros, Besprechungs- und Videokonferenzräume, Praxen und Gastronomie rechnen Sie mit dem Raumvolumen oder lassen rechnen; die Werte je Raumtyp stehen in den Beiträgen Akustikpaneele im Büro und Akustikpaneele in der Gastronomie. Für größere Projekte rechnen wir die Fläche mit Ihnen durch, über die Seite für Geschäftskunden.
Warum die Qualität der Paneele die Anzahl beeinflusst
Nicht alle Akustikpaneele sind gleich. Der Absorptionsgrad unterscheidet sich je nach Material und Aufbau, und er entscheidet mit, wie viele Paneele Sie brauchen: Paneele mit einem hohen Absorptionsgrad erreichen mit weniger Fläche dasselbe Ergebnis. Die Rechnung oben zeigt, warum: Die äquivalente Absorptionsfläche ist Fläche mal Absorptionsgrad, bei 80 % mittlerer Absorption also doppelt so viel wie bei einem Material mit 40 %.
Adeqo-Paneele bestehen aus dreiseitig furnierten Holzlamellen von 27 × 12 mm mit MDF-Kern auf 9 mm Akustikfilz, zusammen 21 mm. Sie erreichen Schallabsorptionsklasse A mit NRC 0,90 und im Mittel 80 % Absorption, gemessen nach EN ISO 354 in einem Aufbau mit Luftspalt und Mineralwolle hinter dem Paneel. Direkt auf die Wand geklebt wirkt das Paneel bei mittleren und hohen Frequenzen nahezu genauso, bei tiefen Frequenzen etwas weniger; wo es auf einen Nachweis ankommt, montieren Sie auf eine Unterkonstruktion. Wie beides geht, steht im Beitrag Akustikpaneele anbringen. Was Paneele nicht leisten: Absorption ist keine Dämmung. Mehr Paneele machen den Raum ruhiger, die Wand zum Nachbarn aber nicht dichter.
Für gewerbliche Räume zählt zudem das Brandverhalten. In der Standardlinie ist der Akustikfilz nach EN 13501-1 als B-s1,d0 klassifiziert. Wo der komplette Aufbau klassifiziert sein muss, wählen Sie die schwer entflammbare Linie: Dort ist das gesamte Paneel aus Filz, MDF-Kern und Lamellen als B-s1,d0 klassifiziert. Was die Klasse bedeutet, erklärt der Beitrag Brandklasse B-s1,d0 erklärt.
Paneele richtig platzieren
Neben der Anzahl entscheidet auch der Ort der Paneele über das Ergebnis. Drei Regeln für die Platzierung in Ihrem Raum:
- Paneele dorthin, wo Schall entsteht oder zurückgeworfen wird. Etwa rund um den Besprechungstisch oder hinter dem Sofa. Sie müssen nicht jede Wand vom Boden bis zur Decke verkleiden; eine große Wand oder zwei Wände teilweise zu belegen, bringt oft schon eine spürbare Wirkung. Stehen sich zwei harte, parallele Wände gegenüber, belegen Sie mindestens eine davon, sonst pendelt der Schall zwischen ihnen hin und her.
- Wand und Decke kombinieren. Mit Paneelen an Wänden und Decke erfassen Sie verschiedene Reflexionen und erreichen ein besseres Gesamtergebnis. An der Decke werden Akustikpaneele immer mechanisch verschraubt.
- Paneele im Raum verteilen. Mehrere Paneelflächen, über den Raum verteilt, brechen den Nachhall besser als eine große Fläche an nur einer Stelle. Die Verteilung sorgt für eine gleichmäßigere Dämpfung.
Ideen für einzelne Räume finden Sie in den Kollektionen Akustikpaneele Wohnzimmer und Akustikpaneele Schlafzimmer.
Bestellen: Paneelzahl, Muster und Versand
Mit der Zahl in der Hand ist die Bestellung schnell gemacht. Akustikpaneele gibt es ab €95 je Paneel, in 260 und 300 cm Länge. Die Paneelzahl bestimmt auch den Versand nach Deutschland: Sendungen bis 4 Paneele kosten €79, ab 5 Paneelen (Palettenversand) €129, und ab €1.000 Warenwert liefern wir versandkostenfrei. Die Lieferzeit beträgt 2 bis 6 Werktage. Vor der Bestellung lohnt das Musterset: Farbe und Maserung wirken im eigenen Licht anders als am Bildschirm. Muster und Montagekleber verschicken wir als Paket für €9,95.
Fazit: die richtige Zahl Akustikpaneele für Ihren Raum
Die richtige Zahl Akustikpaneele zu bestimmen ist kein kompliziertes Rätsel. Mit den Richtwerten aus diesem Beitrag schätzen Sie die Menge selbst gut ab: 25 bis 33 % der Grundfläche, 10 % mehr je Meter über 3 m Deckenhöhe, geteilt durch 1,56 oder 1,8 m² je Paneel, aufgerundet, plus ein Paneel Reserve. Jeder Raum ist anders; ein kahles Büro braucht mehr Dämpfung als ein Wohnzimmer mit Vorhängen, und für Arbeitsräume gibt DIN 18041 die Richtung vor.
Sind Sie unsicher? Fragen Sie uns: Über die Seite Angebot rechnen wir Ihre Fläche mit Ihnen durch, und umgesetzte Projekte zeigen unsere Referenzen. Sehen Sie sich das Sortiment an und bestellen Sie genug Paneele für das beste Ergebnis.
Quellen
- Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.7 „Lärm“, Mai 2018, geändert 2021: Abschnitt 5.2, Nachhallzeiten für Büros (unbesetzt, betriebsfertig möbliert, 250 bis 2.000 Hz)
- DIN 18041:2016-03 „Hörsamkeit in Räumen“: Nutzungsarten A3 (Besprechung, Konferenz, Seminar) sowie B2 bis B5 mit A/V 0,15, 0,20, 0,25 und 0,30 m²/m³ bei Raumhöhen bis 2,5 m
- Nachhallformel nach Sabine, T = 0,163 · V / A, Grundlage der Nachhallrechnung
- Produktdatenblatt Adeqo Akustikpaneele: 60 × 260 und 60 × 300 cm, Lamelle 27 × 12 mm, Filz 9 mm, Gesamtaufbau 21 mm; Prüfbericht Schallabsorption nach EN ISO 354:2003 (Aufbau mit Luftspalt und Mineralwolle); Klassifizierung des Filzes nach EN 13501-1
- Adeqo, Beiträge „Akustikpaneele im Büro“ und „Akustikpaneele anbringen“
Glossar
- Grundfläche: Länge mal Breite des Raums in m²; die Basis der Faustregel.
- Äquivalente Schallabsorptionsfläche (A): Fläche eines Materials mal sein Absorptionsgrad, in m²; ein Paneel mit 1,56 m² und 0,8 bringt rund 1,25 m².
- Absorptionsgrad und NRC: Anteil des auftreffenden Schalls, den ein Material aufnimmt, zwischen 0 und 1; der NRC ist der Mittelwert bei 250, 500, 1.000 und 2.000 Hz.
- Schallabsorptionsklasse: Einstufung nach EN ISO 11654 von A, der höchsten Klasse, bis E.
- Nachhallzeit: Zeit, in der der Schallpegel nach dem Abschalten einer Quelle um 60 dB fällt.
- A/V-Verhältnis: äquivalente Absorptionsfläche geteilt durch das Raumvolumen; der Planungswert der DIN 18041.
- Verschnitt: Material, das beim Zuschneiden verloren geht; deshalb ein Paneel Reserve.
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